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Biographie

Geboren am 6.September 1961, als Jungfrau, um 0.48 Uhr in der Haas-Klinik, Richard-Wagner-Straße, München.
Gemeinsames Aufwachsen am Münchner Hasenbergl mit den Eltern Wilhelm und Edeltraud, sowie den Geschwistern Sabine und Ludwig in der WG Ittlingerstr.56/IV mit Wellensittich "Hansi" und Katze "Munkel".

1967 Schuleintritt.

1971 Hauptschulübertritt in die Eduard-Spranger-Schule.

1976 Beendigung der Schulzeit.
Beginn einer 3 - jährigen Werkzeugmacherlehre bei den Bayerischen Motorenwerken in Milbertshofen.

1979 Beginn des Gitarrenspiels an der Münchner Volkshochschule bei Jan Dosch im Gruppenunterricht.
Beginn der Entstehung einer Erfüllung.

1980 Gesellenbrief zum Werkzeugmacher.
Musterung zur Deutschen Bundeswehr, anschliessend: Ausmusterung. Beginn des Facharbeiterdaseins im Vorrichtungsbau, Halle 118.

1983 Studienbeginn zum Maschinenbautechniker
Erste Bühnen-Erfahrungen in der Münchner Kleinkunstszene, Liederbühne Robinson, Muh, Kunstkeller Neuhausen (1.Gage:30,-DM).

Astor, nun staatlich geprüfter Maschinenbautechniker und Inhaber der Fachhochschulreife entschliesst sich also zum Sprung in tiefe Gewässer und widmet sich einem neuen Lebensplan: Der Erfindung von Texten und Kompositionen.
Das erste Soloprogramm trägt den vielversprechenden Titel: "Lieder, Nonsens, Instrumentals" und interessiert auch sofort niemanden, bis auf eine Minderheit und die nur zur Hälfte. Das Wort "Comedy" ist faktisch noch nicht existent, ebenso selbige Fernsehformate.

1990 Erste ausverkaufte kleinere Häuser, winzige Bühnen und Zwergsäle - zur grossen Freude des Künstlers.

1991 Erste Fernsehpräsenzen (z.B. Live aus dem Nachtwerk, o.ä.).
Langsam steigt die bayernweite Akzeptanz und Medienverbreitung, nicht zuletzt durch Astors Autorentätigkeit beim landesweiten Radiosender "Antenne Bayern"; Astor begleitet Früh-Moderatoren in die Sendung und schreibt "Unterhaltungselemente", Songs zum aktuellen Tagesgeschehen und das Hörspiel "Die Feuchtgrubers".
Starke Tourneetätigkeit mit den Programmen "Astorlavista Baby", "Der Schatz im Silbensee", "Scherz-Spezial-Dragees".

1995/1996 "Schatz im Silbensee"-Tour: 180 Konzerte mit 170.000 Besuchern

1997 Erste eigene Fernsehsendung im Bayerischen Dritten: 8 Folgen von "Die Willy Astor-Show" mit Günther Grünwald. Die Intendanz setzt die Sendung trotz des großen Erfolgs ab.

1998 Astor ausverkauft alle Bühnen und Hallen, die es in Bayern zu bespielen gibt, alle sieben mal in Folge den Münchner Circus Krone, seine Tonträger erklimmen wochenlang die deutschen Charts. Es folgen Tourneen ausserhalb Bayerns. Auftritte als "Support-Act" von Badesalz und PUR.

1998/99/00 "Scherz Spezial Dragees"-Tour: 300 Konzerte mit 450.000 Besuchern

2001 Astor, mittlerweile eine feste Grösse im Süddeutschen Unterhaltungs-Genre, veröffentlicht nach seinem ersten Instrumental-Ausflug 1994 seine zweite Acoustic-Gitarren-CD "The Sound Of Islands" und überrascht mit einem Album voller gefühlsbetonter Balladen, ohne Worte.

Willy Astor hat bis Dato über 450.000 Alben verkauft.

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