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Biographie

PABLOPOLAR -SLEEPWALKER - 03.05.2013
Schlägt man im Duden das Wort "Schlafwandeln" nach, trifft man dort auf die Beschreibung "umhergehen und verschiedenerlei Handlungen ausführen, ohne sich später daran erinnern zu können". Hört man sich die Musik von Pablopolar an, fühlt es sich irgendwie genau so an. Pablopolar nimmt einen mit auf eine Reise durch Berg und Tal und führt einen mit traumwandlerischer Sicherheit über den schmalen Grat zwischen befreiender Leichtigkeit und ergreifender Melancholie - mit beiden
Beinen in der Luft und trotzdem fest am Boden. Man kann es nicht beschrieben, was es ist, aber irgendetwas passiert mit einem und wenn die Musik verklungen ist, fühlt man sich als wache man aus einem Traum auf.

Ein toter Chilene im All
Am Anfang von Pablopolar steht eine Legende, die leider fast niemand kennt: Der Chilene Pablo Esteban Polar war der erste Astronaut, der 1960 - ein Jahr vor Juri Gagarins Weltumrundung - mit einer Rakete ins All raste, um allerdings nach einem technischen Defekt als Feuerball im Meer zu zerbersten und daraufhin in Vergessenheit zu geraten. Die drei Berner Schulfreunde Manuel Kollbrunner, Simon Vogt und Rafael Ammann und der Ostschweizer Pablo Hofmann, die sich in einem Bandraum der Stadt zusammenrauften mit dem Ziel fragile Melodien für die Ewigkeit zu produzieren, waren angetan von dieser Geschichte und beschlossen, ihr Schaffen und ihren Bandnamen fortan diesem Mann und seinem Projekt zu widmen. Die unermessliche Weite des Alls gepaart mit dem heroischen Scheitern dieses Pioniers sei eine wichtige Inspirationsquelle für die Gründung der Band, und spiegele sich bis heute im musikalischen Gesamtwerk von Pablopolar wider, erklärt Frontmann Manuel Kollbrunner.

Unbändige Freude an der Musik
Seit 2008 sind Pablopolar nun unterwegs, haben unzählige Konzerte gespielt, in Bars und Beizen, in Sälen, an Openairs, in allen Ecken des Landes. Sony Music wurde auf sie aufmerksam und 2011 erschien das erste Album "Any Minute Now". Die vier Individualisten sind in den Jahren zusammengewachsen. Was sie verbindet, ist ihre unbändige Freude am gemeinsamen Musik machen, was sie bei jeder Gelegenheit und in jeder Stimmung tun.

Verspielt, leicht, filigran
Beim ersten Hören von Pablopolars Musik fällt die Leichtigkeit auf, eine Verspieltheit, die filigrane Gitarre, der klare Gesang. Beim zweiten Hören dann die Gegensätze - auf sanfte Harmonien folgen Brüche, auf laut folgt leise. Beim dritten, vierten, fünften Hören... immer wieder taucht etwas Neues auf. Experimentierfreude hat Pablopolar immer begleitet, sie arbeiten ihre Songs laufend um, sie spielen stets neues Material ein, sie haben keine Angst, Lieder die sich abgenutzt haben, zu begraben und scheuen sich auch nicht davor, plötzlich einmal ein Orchester einzusetzen oder Ausschnitte aus einem Film-Soundtrack. Ob sie damals wirklich Brit-Pop spielten, lässt sich heute schwer sagen - auf jeden Fall haben sie einen Indie-Pop-Stil von grosser Eigenständigkeit entwickelt.

"Sleepwalker" - das zweite Album
Mit "Sleepwalker" veröffentlicht die Berner Band am 3.Mai 2013 ihr zweites Album. Ein zwölf Songs umfassendes Werk voller grossen und kleinen Geschichten von Glück und Pech, Liebe und Tod, Anfängen und Enden und dem dazwischen, von Tiefmut im hohen Fall und von den Millionen Kollisionen auf der Autobahn des Lebens. An den Songs hat die Band lange gearbeitet, im Studio waren sie im letzten Herbst. Vier Wochen lang feilten sie mit den Produzenten Philippe Laffer und Thomas Rechberger in den Alterna Recording Studios in Basel an den Songs. Mit "Sleepwalker" gehen Pablopolar ihren Weg, den sie mit ihrem Debutalbum "Any Minute Now" eingeschlagen haben, konsequent weiter - die Songs wechseln zwischen zart und wuchtig, sie nehmen einen gefangen mit ihrer Melancholie und überraschenden Wechseln in der Dynamik. Bläser bringen neue Klangfarben in Pablopolars Musik, ein Piano setzt Farbtupfer, eine Orgel wummert und ein folkiger Touch durchdringt das Album. Es tauchen aber auch neue Stimmen auf: Das Duett "Black Marlin", gesungen mit Kosheen-Sängerin Sian Evans und dramatisch orchestriert, erreicht eine Intensität, die einen lange nicht mehr loslässt.

Musikalische Aufbrüche
In den Texten geht es um Aufbrüche, um ungestillte Sehnsüchte und um Ungewissheiten. Auf diese lassen sich Pablopolar musikalisch ein, und sie spielen ihre Musik so unerschrocken, wie der Astronaut Pablo Esteban Polar damals in den Weltraum abreiste - mit einem wesentlichen Unterschied: Sie landen. Mal melancholisch sanft, mal rockig hart, mal bombastisch orchestriert. Die neuen Töne und Instrumente setzen Pablopolar nicht nur im Studio ein - auf der Bühne spielen sie
vermehrt in ausgebauter Formation und sorgen mit Perkussion, Piano und Bläsern für ein musikalisches Feuerwerk.


Web
www.pablopolar.com
www.facebook.com/pablopolarmusic
www.twitter.com/pablopolar

Pressebilder
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Konzerte
http://www.pablopolar.com/events

Kontakte
Management: Marc Bernegger ¦ [email protected] ¦ +41 (0) 79 824 87 20
Promotion: David Bucher ¦ [email protected] ¦ +41 (0) 79 381 79 11
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