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Biographie

Mark Fox ist da - mit seiner Band "Fox" und dem Album "2012". Acht Jahre lang war er die Stimme von "Shakra" und ging damit national und international von einem Erfolg zum anderen, jetzt aber startet er sein eigenes Ding. Die Band ist hochkarätig: Franky Fersino (Ex-Gotthard) an der Gitarre, Tony Castell (Ex-Krokus) am Bass und Reto Hirschi (Ex-Treekillaz) an den Drums und kann es kaum erwarten, nach der Studioarbeit das Publikum in den Clubs und an den Festivals zu begeistern. Was sie in Marks Studio in Biel erarbeitet haben, das ist Hardrock pur, so wie er in seinen besten Zeiten gespielt wurde, und doch neu, voller Frische und gespickt mit Überraschungen und mit Spielwitz. Elf Songs, konzeptionell durchdacht und arrangiert, mit Tempiwechseln, zwischendurch Balladencharakter, voll Groove. Produziert wurde das Album von Mark Fox selber in seinem Studio in Biel; unterstützt wurde er dabei von Chris von Rohr als Executive Producer. Dank dessen Riesenerfahrung erhielt der raue, rockige Sound einen Feinschliff, der Mark und die Band von der allerbesten Seite zeigt. Nicht nur Chris von Rohr hat das Potenzial von "Fox" erkannt, sondern auch Sony Music Entertainment Switzerland, welche mit Mark Fox einen langfristigen internationalen Vertrag unterschrieben hat.

Wie aus dem Giel aus Biel (auf gut Deutsch: aus dem Jungen aus der Schweizer Uhrenstadt Biel am Jurasüdfuss) der Hardrocker Mark Fox wurde, ist eine starke Geschichte, die sich zu lesen lohnt. 1978 geboren, sang er mit drei Jahren schon die ersten Songs - damals noch Schlager -, so dass ihm seine Mutter Mikrofon und Kassenrecorder besorgte. Romina Power, Roland Kaiser und Konsorten inspirierten ihn damals zu seinen ersten Aufnahmen. Doch auch die Schule musste sein, und aus Klein-Mark wurde ein Musterschüler. Nicht lange, denn im Gymnasium gefiel es ihm partout nicht. Die Musik war ihm einfach wichtiger, und viel lieber nahm er - immer noch mit Kassettengerät - Songs auf und produzierte Demo-Tapes, oder brachte sich selber Klavier und Gitarre bei. Schliesslich hatte er von der Mutter wie vom Vater musikalische Inspirationen mitbekommen, die ihn für immer prägen sollten: Blues und Rock der 70er-Jahre, Janis Joplin, Led Zeppelin, Ike & Tina Turner... Mit 16 schmiss er die Schule und gründete die erste Band mit dem Namen "Thunderwork": AC/DC-Covers waren angesagt. Das ging dann vier Jahre, bis sich die ersten Abnützungserscheinungen bei Band und Publikum zeigten. Nebenbei hatte Mark in dieser Zeit eine Reihe von Mundartrocksongs geschrieben, die er jetzt wieder hervornahm. Aber dann kam die Anfrage von "Shakra", und damit ein Erfolg nach dem anderen. Unzählige Konzerte im In- und Ausland, vier CDs und eine Live-DVD. Die letzte CD mit ihm als Sänger, "Everest", stieg gleich auf Platz 4 der Charts ein. Nach acht Jahren, im April 2009, kam es zur Trennung: Big Bang - nicht nur für die Band, sondern auch für Mark, der jetzt sein eigenes Ding, seine eigene Band und seine eigene Musik packte.

Im Oktober 2009 hatte Mark seine Band zusammen: drei erfahrene Musiker, die darauf brannten, etwas Neues zu wagen und sich "Fox" nannten. Mark war ihnen in der Vergangenheit schon öfters begegnet, und sie wussten voneinander, dass sie sich musikalisch einig waren. So entstanden in gemeinsamer Arbeit die Songs, die die Band dann während langen Tagen und Nächten im Studio ausfeilte. "Alle vier haben ihre eigene Geschichte, und alle haben ihre Erfahrungen eingebracht," schwärmt Mark, "und das Album lebt davon, dass wir mit soviel Freude daran gearbeitet haben. Ich bin überzeugt, dass diese Spielfreude auf das Publikum überspringen wird." Dass es bei dieser Arbeit im Studio neben Ups auch zahlreiche Downs gab, und dass ab und zu die Fetzen flogen, ist nur ein Beweis dafür, dass hier waschechte Rocker am Werk sind. "Das stimmt," so Mark, "wir sind eben Menschen mit Gefühl. Zur harten Arbeit gehören auch Gefühlsausbrüche, die dann wiederum in die Musik einfliessen. Für mich ist wichtig, dass man den Blues aus unserer Musik heraushören kann." So zog es die Band auch schon mal an ein paar rare "Try-out"Konzerte auf kleinen Bühnen, um die Wirkung der Songs zu testen. Am 20. Januar 2012 dann ist es soweit, und das Publikum darf die Früchte der Arbeit ernten.

Bleibt noch die Frage: Warum heisst das Debut-Album "2012"? Chris von Rohr hat dazu eine persönliche Antwort, die nicht ganz jugendfrei ist - die allgemeinere ist aber wohl die: 2012 geht es mit Mark und "Fox" voll ab.

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