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Biographie

Elvis Aaron Presley, weltweit nur unter seinem ersten Namen bekannt, wird als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Musik- und Popkultur des zwanzigsten Jahrhunderts angesehen. Er hat die Landschaft der amerikanischen Musik mit einem Sound und Stil, die diverse und scheinbar verschiedene musikalische Einflüsse auf einmalige Weise vereinten, ständig verändert. Dabei hat er eine musikalische Revolution eingeleitet, die eine kulturelle Verwandlung von globalem Ausmass auslöste.

Elvis hatte eine Passion für ein umfangreiches und vielseitiges Musik-Repertoire. Er wurde von den Pop-Balladen und der Country-Musik seiner Zeit beeinflusst. Auch von der Gospel-Musik, die er in der Kirche und auf den nächtelang dauernden "Gospel-Sings", welche er oft besuchte, hörte, und von dem schwarzen Rhythm und Blues, den er als Teenager auf der historischen Beale Street in Memphis in sich aufnahm. Sein Streben war es, die Musik, die sich auf ihn auswirkte, zu seiner eigenen zu machen. Niemand hätte vorhersagen können, wie erfolgreich Elvis sein Ziel erreichen würde, oder welche Auswirkung er auf Musik und die Gesellschaft haben würde. Er flocht eine Vielfalt musikalischer Einflüsse zusammen, und kreierte einen Sound und einen Stil wie sie nie zuvor gehört oder gesehen wurden. Er wurde dabei zu der ersten echten Rock & Roll Ikone und gab einer neuen Generation eine neue Musik, die sie ihr eigen nennen konnte.

Elvis' Karriere erlebte Höhen und Tiefen, aber es gibt zwei entscheidende Zeiten in seiner musikalischen Geschichte: 1955-56, als er nationale und internationale Anerkennung, mit einem Sound, der die Trennlinien zwischen den Genres verwischte, erreichte; und in den 70ern, als er nach zwei verschiedenen Comebacks, durch ausgedehnte Tourneen und ausgefeilte Auftritte ein Kult-Image etablierte. Sein Erfolg als Künstler steht heute, 30 Jahre nach seinem Tod, ohne Zweifel, und Elvis Presley bleibt unangefochten der König des Rock & Roll.

Elvis' Karriere fing nicht mit Rock & Roll an. Bei seinen frühesten Aufnahmen, 1954 mit Sam Phillips bei Sun Records, sang Elvis eine Ballade nach der anderen. Er beeindruckte Sam Phillips nicht, der meinte, dass dieses rohe Talent es nicht mit solchen Hochglanz-Artisten wie Eddie Fisher, Dean Martin und Johnny Ray - die definitiven Schnulzensänger der Zeit - aufnehmen können würde. Zwischen Aufnahmen alberte Elvis herum, und sang ungeprobt seine Version von Blues-Sänger Arthur Crudups "That's All Right". Dieser Sound - ein Weisser der schwarze Musik singt - war genau das, worauf Phillips gewartet hatte und das er gern fördern wollte.

Der Sound, den Elvis von 1954 bis 1955 kreierte, kurz bevor er im Jahr darauf in die Musik-Szene platzte, war revolutionär. In seinen frühesten Aufführungen fügte Elvis R&B-Elemente zu Country-Liedern und anders herum, und vermischte so Genres die bisher verschieden waren. Elvis wurde dafür kritisiert, dass er die eng definierten und unabhängigen Pop- und Country-Musik-Genres der Gegenwart auflöste, war damit aber dabei, den Weg für die Einführung eines ausgereiften neuen musikalischen Stils vorzubereiten, der weltweit als Rock & Roll bekannt werden würde.

1956 war Elvis bereits ein nationaler Star und als Anführer der Rock & Roll-Bewegung akzeptiert. Dieses Genre fand ein neues Zuhause bei RCA, die Plattenfirma zu der Elvis in jenem Jahr wechselte. Mit der Veröffentlichung von "Hound Dog" 1956 befestigte Elvis Rock & Roll als den neuesten Sound der Zeit. Aber es war nicht sein einziger Sound in diesen ersten Jahren mit RCA. Elvis vereinigte weiterhin in seinen Aufnahmen die musikalischen Stile die ihn bewegten, unter anderen Pop, R&B und Gospel. Dabei erzielte er einen Erfolgsgrad der nie zuvor von einem Künstler erreicht wurde. Sein erstes RCA Album, "Elvis Presley", war 10 Wochen lang Nr. 1 in den Album-Charts und zu der Zeit das meistverkaufte Album. Seine Singles waren zusätzlich dazu 24 Wochen Nr. 1 in den Singles-Charts. 1956 hatte Elvis bis zu 10 Singles unterschiedlicher musikalischer Richtungen gleichzeitig in den Top 100. Es war aber der Rock & Roll, der ihm Beifall und auch Kritik brachte.

Der neue Sound von Rock & Roll, hauptsächlich durch Elvis dargestellt, wurde zum Katalysator für Veränderung. Elvis, eine neue Ikone für eine neue Zeit, gab der Jugend der 50er - eine junge rastlose Generation auf der Suche nach einer Alternative zu der Musik ihrer Eltern - einen Sound und einen Stil, den sie ihren eigenen nennen konnten. Elvis' Musik, mit seiner radikalen Abkehr von den Balladen die die Zeit vor seiner Ankunft in der Musikszene beherrschten, und seine starke Ausstrahlung gaben den jungen Fans den frischen Stil, den sie gesucht hatten. Dabei nannten ihn seine Kritiker - unter anderem Eltern, Medien und andere Künstler - unanständig, rebellisch und gefährlich. Ironischerweise wollte Elvis nicht mit seiner Musik soziale Änderungen herbeiführen oder eine musikalische Revolution anzetteln. Er hatte mit seiner Musik nur ein Ziel: zu unterhalten.

Die Rock & Roll-Revolution verlor 1958, als Elvis zur Armee eingezogen wurde, langsam an Intensität. Die zwei Ereignisse sind aber nicht miteinander verknüpft - RCA veröffentlichte sogar drei Hit-Singles während Elvis diente. Die Popularität des Rock & Roll ging zurück, als der Stil sich weiter entwickelte und die Fans neues Material entdeckten. 1960, nach Ende seines Dienstes bei der Armee änderte sich Elvis' Sound und Stil. "Elvis Is Back", sein erstes Album nach der Armee, zeigte eine neue Stimme mit mehr Kontrolle, eine, die während seiner zweijährigen Dienstzeit gereift war. Zusammen mit besseren Aufnahmetechniken führte dies dazu, dass Elvis besser als je zuvor klang. Er stellte seine erste Veröffentlichung seit zwei Jahren vor, mit einem ganzen Spektrum gereifter Musik, die nicht nur Rock & Roll beinhaltete, sondern auch R&B, Pop und Gospel.

Zusätzlich zu seiner Passion für Musik brannte Elvis darauf, ein seriöser Schauspieler zu werden. Sein Manager, Colonel Parker, unterstützte dieses Streben als zusätzliche Möglichkeit Elvis' Publicity zu steigern. In den 50ern und 60ern strebte Elvis an, dramatische Rollen zu spielen; das Publikum wollte aber nur seine Musik. Dadurch war Elvis auf Rollen in Musical-Filmen eingeschränkt, was ihn sehr bedrückte. Während der 60er Jahre bewältigte Elvis gleichzeitig Film- und Musik-Karrieren. Aber obwohl seine Film-Karriere gedieh, war die Musik, die er für die Filme machte, enttäuschend. Um das auszugleichen, nahm Elvis weiterhin völlig unabhängig von seinen Filmen, neues Material auf, mit seiner inzwischen üblichen Mischung von Stilen.

In den Jahren zwischen 1961 und 1968 steuerte Elvis seine Film- und Musik-Karrieren mit Erfolg. Aber mit der Zeit nahm das Interesse an Elvis ab. Seine Musik hatte nicht mehr die Originalität und Spontaneität der früheren Aufnahmen. Gleichzeitig überrollte die neue britische Musik, die Elvis' Durchbruch in den 50ern vieles zu verdanken hatte, zusammen mit neuen amerikanischen Künstlern die nächste Fan-Generation. Gruppen wie The Beatles, The Rolling Stones und The Doors, und Songschreiber wie Bob Dylan erschienen auf der Musikszene und boten eine neue Alternative für die jungen Fans.

1968 änderte sich alles, als Elvis ein fulminantes Comeback veranstaltete. Ursprünglich als Weihnachtskonzert geplant, trieb "Elvis", das für Fernsehen produzierte Comeback-Special von 1968, Elvis' Karriere in neue Höhen. Hauptsächlich basierend auf seinem frühen Rock & Roll-Repertoire aus den 50ern, zusammen mit einigen neuen Liedern, war sein Auftritt eine Retrospektive seines früheren Images, im Sound sowie im Stil. In schwarzem Leder strahlte Elvis das gleiche Charisma und rohe Energie aus, womit er mehr als zehn Jahre früher eine ganze Generation gefesselt hatte. Seine glühende Vorstellung regte die Zuschauer an, die Elvis' einmalige Dynamik vergessen hatten. Die überwältigende Reaktion der Fans und kritische Anerkennung spornten Elvis an, seine musikalische Überlegenheit wieder zu erlangen. Zunächst änderte er zum ersten Mal seit fast zehn Jahren seine Aufnahmegewohnheiten.

Elvis verliess die Nashville Studios, die von 1960-68 seine Heimat waren, und nur einen Monat nach dem Elvis-Special von 1968 begann er seine Aufnahmen in Memphis zu machen. Er suchte auch eine neue Band für einen neuen Sound. Wieder einmal weigerte sich Elvis, sich von den musikalischen Schranken der Zeit einengen zu lassen, und verpflichtete sich eine Musik zu kreieren, die nur seine eigene war. Ähnlich wie die Musik, die er nach seiner Rückkehr von der Armee machte, beinhaltete Elvis' 1969er Album "From Elvis In Memphis" mehrere musikalische Stile. Genau gesagt waren 12 verschiedene musikalische "Elvis-Personen" auf einem Album. Allen voran die Hitsingles "In The Ghetto" und "Suspicious Minds" hatten reifer gewordene Texte mit sozialem Anspruch.

Elvis hatte eine neue erfolgreiche Phase seiner Karriere erreicht. Das 68er Special hatte ihm auch die Zuschauerinteraktion gegeben, die er während seiner Hollywood-Zeit vermisst hatte. Ab August 1969 machte Elvis eine Serie erfolgreicher Live-Auftritte, beginnend mit vier Wochen ausverkaufter Shows im Las Vegas International Hotel. Ein Engagement das alle vorherigen Las Vegas Besucherrekorde brach. Nach weiteren ausverkauften Las Vegas-Shows machte er eine Serie Tourneen durch die USA - auch ausverkauft. Elvis nahm weiterhin zwischen diesen rekordverdächtigen Konzerten neue Lieder auf . Wie früher wurden seine Singles und Alben zu Millionen verkauft.

Im Januar 1973 machte Elvis Fernseh- und Unterhaltungsgeschichte - und bestätigte seine internationale Anziehungskraft - mit dem "Elvis: Aloha From Hawaii"-Special, das an über eine Milliarde Zuschauer in 40 Ländern übertragen wurde.

Gegen Ende seiner Karriere liebte Elvis noch immer Live-Auftritte, wurde aber der ganzen Aufnahme-Prozedur langsam überdrüssig - so weit, dass er darauf bestand, zu Hause aufzunehmen. Zu seinem letzten Aufnahmetermin in den Nashville Studios im Januar 1977 ist er gar nicht erst hingegangen. Letztendlich, nach grösserem Erfolg als alle anderen Künstler vor ihm, bekam Elvis allmählich Langeweile, als er sich abmühte, neue Herausforderungen zu finden. Auch seine Gesundheit verschlechterte sich, als er gegen verschiedene medizinische Probleme und eine zunehmende Medikamentenabhängigkeit kämpfte.

Trotz des tragischen Endes seines Lebens und des plötzlichen Schlusses seiner Karriere, ist Elvis' musikalische Leistung absolut historisch. Elvis ist der Einzige, der Mitglied in allen drei Music Halls of Fame wurde: Rock & Roll, Country und Gospel. Die Verkäufe in den USA brachten Gold, Platin oder Multi-Platin für 140 verschiedene Alben und Singles, viel mehr als je ein anderer Künstler erreicht hat. Und als ob es nicht genug wäre mehr Alben als jeder andere Künstler in der Geschichte zu erkaufen, das Jahr 2002 - 25 Jahre nach seinem Tod - wurde eines der erfolgreichsten seiner Karriere. ELV1S 30 #1 HITS war das am schnellsten verkaufte Album seiner Karriere. Mehr als 9 Millionen Alben wurden in wenigen Monaten verkauft. Das Album war in 26 Ländern auf Platz 1, ebenso war der JXL Remix von "A Little Less Conversation" eine der grössten Singleerfolge des Jahres. Global hat Elvis über eine Milliarde Schallplatten verkauft, mehr als jeder andere. Heute, 30 Jahre nach seinem Tod, bleibt er eine der einflussreichsten Figuren in US-Music und -Kultur. Von mehreren Generationen und von einem Querschnitt der Gesellschaft anerkannt, behält Elvis einen ewigen Platz in US-, Welt- und Musik-Geschichte.


biography:

Elvis Aaron Presley, known the world over by just his first name, is regarded as one of the most important figures in 20th century music and popular culture. He permanently altered the landscape of American music with a sound and style that uniquely combined diverse and seemingly disparate musical influences. In the process, he ushered in a music revolution that triggered a global-scale cultural transformation.

Elvis was passionate about an extensive and varied array of music. His influences included the pop ballads and country music of his day, the gospel music he heard in church and at the all-night gospel sings he frequently attended, and the black R&B he absorbed on Memphis' historic Beale Street as a teenager. His aspiration was to take the music that affected him and make it his own. Nobody could have predicted how successfully Elvis would achieve his ambition, or the impact he would have on music and society. He meshed a diversity of musical influences, creating a sound and style that had never been heard or seen. In the process, he became the first genuine Rock & Roll icon, providing a new generation with a unique sound to call its own.

Elvis' career experienced ebbs and flows, but there are two defining periods in his musical history: 1955-56, when he achieved national and worldwide recognition with a sound that blurred the lines between genres; and in the 1970's when, after two separate comebacks, he established an iconic image through extensive touring and elaborate performances. Today, 30 years after his death, his success as an artist stands untouched and Elvis Presley remains the undisputed King of Rock & Roll.

Elvis' career was not born with Rock & Roll. In his earliest recordings with Sam Phillips at Sun Records in 1954, Elvis sang one ballad after another. He failed, however, to impress Phillips who thought the raw talent before him could not compete with the polished likes of Eddie Fisher, Dean Martin and Johnny Ray - the definitive crooners of the day. Fooling around between takes, Elvis jumped into an unrehearsed version of blues man Arthur Crudups' "That's All Right." The sound - a white man singing black-influenced music - was precisely what Phillips was waiting for and anxious to promote.

The sound Elvis created in 1954-55, just before exploding onto the scene the next year, was revolutionary. In his earliest performances, Elvis added R&B to country and vice versa, melding musical genres that, previously, had remained distinct. Elvis, while criticized for eradicating the narrowly defined and independent pop and country music genres of the times, was paving the way for the full-fledged introduction of a new musical style that was to be known the world over as rock & roll.

By 1956, Elvis was a national star and recognized as the leader of the rock & roll movement. In November of 1955 Elvis had moved from SUN Records to RCA, a change needed to get national exposure. With the release of "Hound Dog" in 1956, Elvis solidified rock & roll as the newest sound of the day. But it wasn't his only sound in these first years at RCA. Elvis continued to incorporate the musical styles that moved him, including pop, R&B and gospel, into his recordings. In doing so, he reached a level of success never before achieved by an artist. His first RCA LP release, Elvis Presley, was #1 for 10 weeks on the album chart and the biggest selling pop album at that time. Additionally, his singles occupied the number one spot on the singles charts for 24 weeks. In 1956 Elvis had as many as 10 singles of many different musical genres in the Top 100 at one time. But, it was rock & roll that brought him both acclaim and criticism.

The new sound of rock & roll, exemplified primarily by Elvis, became a catalyst for change. A new icon for a new age, Elvis provided the youth of the '50s - a young, restless generation searching for an alternative to their parent's music - with a sound and style to call their own. Elvis' music, with its radical departure from the ballads that dominated the days leading to his arrival on the scene and his powerful presence gave his young fans the fresh style they'd been seeking. In the process, his critics - including parents, the media and other artists -- called him lewd, rebellious and dangerous. Ironically, Elvis was not making music to affect social change or ignite a musical revolution. He had just one goal for his music: to entertain.

The rock & roll revolution began to subside in 1958, when Elvis was drafted into the Army. The two events, however, are unrelated -- in fact, RCA released five hit singles while Elvis was on duty. The popularity of rock & roll diminished as the genre evolved and fans became exposed to new material. After being discharged from the Army in 1960, Elvis' sound and style changed. His first post-Army album, Elvis Is Back, reflected a new voice with greater control, one that had matured over his two-year Army tour. This, combined with improved recording techniques, made Elvis sound better than ever. He launched his first new release in two years, with a repertoire of more mature music that included not only rock & roll, but also R&B, pop and gospel.

In addition to his passion for music, Elvis had a burning desire to become a serious actor. His manager, Colonel Parker, encouraged this aspiration as a mechanism for enhancing Elvis' exposure. He aspired to be a dramatic actor in the 1950s and early 60s; however, the public yearned only for his music. Consequently, Elvis was consigned to roles in movie musicals, leaving him gravely disappointed. Throughout the '60s, Elvis navigated dual movie and music careers. But, while his movie career thrived, the music he recorded for his films was disappointing. To offset this, Elvis continued to record material completely independent of his films and featuring his now standard combination of styles.

The years between 1961-1968 showed Elvis managing film and music careers with relative success. With time, however, interest in Elvis began to wane. His music no longer showed the originality and spontaneity of his earlier recordings. Simultaneously, the British invasion of 1963, which owed a lot to Elvis' breakthrough in the 1950's, and new American music acts swept away the next generation of music fans. Bands like The Beatles, The Rolling Stones and The Doors and singer-songwriters like Bob Dylan descended upon the music scene and provided a fresh alternative for young fans.

In 1968, all this changed as Elvis staged a full-fledged comeback. Originally slated to be a Christmas show, "Elvis," the televised comeback special of 1968, took Elvis' career to new heights. Drawing mostly from his earlier rock & roll repertoire of the `50s, along with a handful of new songs, his performance was a retrospective of his earlier image, both in sound and style. Dressed in black leather, Elvis exuded the same charisma and raw energy that captivated an entire generation more than a decade earlier. His smoldering performance invigorated audiences who had forgotten the unique dynamism of Elvis Presley. The overwhelming fan reaction and critical acclaim to the special inspired Elvis to regain his musical prominence. He began by changing his recording routine for the first time in nearly a decade.

Abandoning the Nashville studios he called home from 1960-68, Elvis began recording in Memphis one month after the '68 special. He also sought a new band for a new sound. Once again, Elvis refused to be restricted by musical barriers of the day and was committed to creating music that was uniquely his own and affected change. Much like the music he made upon his return from the Army, Elvis' 1969 release, From Elvis in Memphis, incorporated numerous musical genres. In essence, the one album featured 12 different Elvis musical personas. Spearheaded by the hit singles "In The Ghetto" and "Suspicious Minds," the music featured mature lyrics with a social commitment.

Elvis had entered another thriving phase of his career. The '68 comeback special also provided him with the audience interaction he had greatly missed during his years in Hollywood. By August of 1969, Elvis returned to a period of successful live performances, beginning with four weeks of sold-out shows at the International Hotel in Las Vegas - an engagement that broke all existing Las Vegas attendance records. Following additional sold out Las Vegas shows, he embarked on a series of sold out tours throughout the United States. Between these record-setting concerts, Elvis continued to record new music. Once again, his singles and albums sold millions.

In January 1973 he made television and entertainment history -- and confirmed his international appeal -- with the "Elvis: Aloha From Hawaii" special broadcast to more than one billion viewers in 40 countries. Though Elvis continued to tour throughout the 70s, his concert performances gradually declined. His music during this period was dominated by ballads that reflected life's hardships - including his own failed marriage. Elvis and Priscilla Presley divorced in 1973.

Toward the end of his career, Elvis still loved performing but grew weary of the recording process - to the point where he insisted on recording at home. In fact, he never attended his last recording session in Nashville in January 1977. Ultimately, having achieved greater success than any artist that preceded him, Elvis became steadily bored as he struggled to find new challenges. His health also worsened as he battled numerous medical problems and an increasing dependency upon prescription drugs.

Despite the tragic end to his life and sudden conclusion of his career, Elvis' musical accomplishments are nothing short of historic. He is the only person to become a member of all three music halls of fame, including rock & roll, country and gospel. His American sales have earned him gold, platinum or multi-platinum awards for 140 different albums and singles, far more than any other artist. As if already selling more records than any other artist in history wasn't enough, the year 2002 - 25 years after his death, became one of the most successful in his entire career. ELV1S 30 #1 HITS became the fastest selling album of his entire career with more than 9 million copies sold in just a few short months. The album was #1 in 26 countries, as was the JXL remix of A LITTLE CONVERSATION - one of the biggest single records of the year.

It all goes to prove that 30 years after his death he remains one of the most influential figures in American music and culture. Moreover, recognized by multiple generations, as well as a cross-section of society, Elvis Presley holds a permanent place in American, world and music history.

07/07

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